Wir über uns

Therapeutische Haltung
Unsere therapeutische Haltung ist das Grundrezept in der Behandlung. Diese ist geprägt von Wertschätzung und Achtsamkeit gegenüber unseren Patienten. Die Gestaltung des Behandlungsprozesses erfolgt in Abstimmung mit dem Patienten und deren Angehörigen.

Zielorientiert
Auf der Grundlage unseres therapeutischen Befundes werden die Ziele der Behandlung erstellt.

Der Blick auf die Ressourcen
Im therapeutischen Prozess schauen wir auf die Lösungen. Therapeutische Ziele können nur erreicht werden, wenn sie im Möglichkeitsbereich des Patienten liegen und auf dessen Ressourcen orientiert sind.

Über den Tellerrand hinaus
In den letzten Jahren hat sich das Berufsbild des Ergotherapeuten/in stetig erweitert und verändert. Unter dem Einfluss neuer Erkenntnisse anderer beruflichen Disziplinen, wie Neuropsychologie und Hirnforschung, wuchs die Anzahl der Behandlungsansätze stetig. Die allgemeine Forderung im Gesundheitswesen, nach wissenschaftlich fundierten Behandlungsmethoden, ist in unserem Berufszweig angekommen. Mit der Akademisierung des ergotherapeutischen Berufes ist auch die Anzahl der wissenschaftlichen Studien zu speziellen Behandlungsmethoden gestiegen. Als Praxis möchten wir neue Impulse aufgreifen und nicht an "therapeutischen Mythen" festhalten. Dazu sind regelmäßige Weiterbildungen und ein kritischer Blick auf das Vertraute, in unserer Arbeit, für uns vordergründig.

Humor
Humor im therapeutischem Prozess , ist seit langem bekannt als ein bedeutsamer Faktor für Therapieerfolge. Therapie sollte Leichtigkeit mit sich bringen.

Ein Rädchen im Uhrwerk
Insbesondere bei der Behandlung von Kindern berücksichtigen wir, dass Kinder in einem Netzwerk von betreuenden Personen eingebunden sind. Für eine optimale Einbettung des therapeutischen Tuns, in die Lebensräume von Kindern ist eine gute Abstimmung mit anderen betreuenden Institutionen und Personen hilfreich.

Mann oder Frau? Die Geschlechterperspektive
Der therapeutische Beruf wird vorwiegend von Frauen ergriffen. So findet sich in freien Praxen überwiegend weibliches Personal. Gerade in der therapeutischen Arbeit mit Jungen, ist es uns wichtig , auch männlicheTherapeuten einsetzen zu können. Eine ausgewogene Geschlechtermischung im therapeutischen Team ist uns ein Anliegen. Das tut den Patienten und dem Team gut.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Jeder Therapeut hat seine persönlichen Grenzen. Als Unternehmen ist es uns wichtig, unsere Mitarbeiter in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Die Gestaltung unserer Arbeitszeiten erfolgt deswegen im Schichtsystem, sodass jeder Therapeut persönliche Freiräume auch planbar machen kann. Zufriedene Therapeuten geben dies auch ihren Patienten wieder.

Im Austausch und Diskussion
Jede Unternehmensphilosophie ist vorerst einmal eine Bekundung, die umgesetzt werden will. Dies gelingt nicht immer reibungslos. Im Team streben wir einen Austausch und offenen Diskurs über inhaltliche als auch organisatorische Themen an. Dafür nehmen wir uns den Raum in Teamsitzungen und Teamtagen.